Whatsapp blaue haken heise

6. Nov. WhatsApp hat Lesebestätigungen in seinen Messenger integriert. Die neuen blauen Haken bedeuten, dass die Nachricht gesehen wurde.
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Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich nun um den Chef oder den Nachbarn handelt. Wem das natürlich eher unangenehm ist, kann sich ja rausreden. Im Grunde argumentierst du in fast allen Absätzen deiner Gegenbeispiele auf meinen Post betreffend, mit der Basis des Lügens. Finde diese Argumentation gewagt, da es zumindest bei mir den Eindruck erweckt, als hätte man es mit einer durchweg verlogenen Person zu tun.

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Nichts desto trotz respektiere ich natürlich deine Meinung. Bitte auch keine erneute Diskussion, ich wollte nur noch einmal auf deinen Post Stellung nehmen.

WhatsApp abfangen

Ich verstehe deinen Standpunkt und respektiere ihn wie gesagt, aber ich teile ihn nicht. Ich bleibe nach wie vor dabei, wenn die Option der Deaktivierung kommen sollte, dann sollte man es so handhaben, wie beim Aktivitäten-Status, dass man es beim Gegenüber nur einsehen kann, wenn man es selbst aktiviert hat. Das wäre gerechtfertigt und fair. Diese Website verwendet Cookies um ihre Dienste bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren.

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WhatsApp: Gelesen-Status (Blaue Haken) deaktivieren

Sie können nun die Leiste oben antippen und über die Tastatur einen Status von Zeichen eingeben. Auch Smileys können hier eingesetzt werden über den Button rechts neben der Leiste. Tippen Sie auf das Feld darunter. Sie können nun entweder auf das Feld unter " Aktuelle Info " tippen, um selbst einen Status einzugeben siehe nächster Screenshot oder einen voreingestellten Status aus der Liste " Neue Info wählen " aussuchen.

Wie dürfen wir Dich bei Nachfragen kontaktieren?

Wenn Sie oben rechts auf " Bearbeiten " tippen, können Sie die voreingestellten Status bearbeiten und auch löschen. Der aktuelle Status wird mit einem blauen Haken markiert und erscheint immer oben unter " Aktuelle Info ". Wenn Sie auf " Aktuelle Info " tippen, erscheint diese Seite. Hier können Sie einen coolen Spruch , Emojis oder irgendetwas anderes eingeben, was nicht mehr als Zeichen beinhält. Tippen Sie dann auf " Sichern ", um den Status zu übernehmen.

Ihre Nachricht wurde erfasst. Zum anderen tut sich ein sehr starkes Gefälle auf. Richtet man sich nach den monatlich aktiven Nutzern, ist WhatsApp deutlich Marktführer. Kann es also nur einen Messenger geben? Mal ehrlich: Wer würde denn Telegram trotz all den herausragenden datenschutzrechtlichen Vorteilen nutzen, wenn es keiner aus dem eigenen Bekanntenkreis verwendet? Doch wieso ist ausgerechnet WhatsApp dort oben und weshalb könnten die anderen bald noch weiter verdrängt werden?

Sie versuchen sich auf bestimmte Features zu spezialisieren, wobei Textmessaging immer der kleinste gemeinsame Nenner bleibt. Viber z. Skype hat dafür aber immer noch sein Steckenpferd: Den Videochat. Apple hat dieses Angebot mit Facetime dann doch schon länger, dieses ist sogar über Mobilnetz einwandfrei verwendbar. Einerseits werden Nachbesserung vorgenommen und Funktionen hinzugefü gt , die teilweise von anderen Diensten übernommen.

Beispiel hierfür ist das kommende Update, welches eine Videochatfunktion für Gruppen mitbringt — eigentlich längst überfällig mit Blick auf Skype, Messenger, JusTalk, etc. Andererseits, was lockt Nutzer an? Das Zauberwort ist Kompatibilität. Das Update, mit dem nachträgliches Löschen von Nachrichten innerhalb von sieben Minuten ermöglicht wurde, konnte zu leicht umgangen werden. Deswegen ist es weiterer Erwähnung nicht wert.

Mehr wirtschaftlicher Nutzen durch die Wirtschaft selbst. WhatsApp Business. Firmen und Geschäfte konnten ihre Kunden über WhatsApp bisher nur inoffiziell erreichen, das soll sich nun ändern, Unternehmen sollen einen verifizierten Account erstellen können, um mit ihren Klienten in Kontakt zu bleiben.

Spekuliert wird noch, inwiefern das für Unternehmen den Kundenmailverkehr ablösen, bzw. Welcher weitere Nutzen für uns User aus dem Programm gezogen werden kann, wird sich noch zeigen. Was aber bereits klar ist: Facebook wird daran verdienen. Die Unternehmen, die dieses Angebot nutzen, sollen nämlich auch zur Kasse gebeten werden.

Wer hätte schon gedacht, dass Instantmessaging eines Tages solch mediale Dimensionen annehmen wird. Eine Entwicklung, die, wie man anhand dieses Beitrags sieht, noch viel Neues erwarten lässt. Längst geht es nicht mehr nur um das Verschicken von Textnachrichten. Das Medium, welches all diese Funktionen in sich vereint, gibt folglich den Ton auf dem Markt der Instantmessenger an — durch lautere und unlautere Strategien hat sich WhatsApp wie ein perfider Marktschreier die meisten Menschen für sich gewinnen.

Der WhatsApp Web — Dienst wird wie folgt gestartet. Zunächst wird der Browser geöffnet und die Seite geladen. Jetzt kann man den QR-Code scannen und sich somit automatisch anmelden. Die Nachrichten werden dann sowohl auf dem PC und auf dem Handy angezeigt, solange eine aktive Verbindung besteht. Eine mögliche Schwachstelle ist der Browser, da Google an der Datenspeicherung interessiert ist. Somit ist es möglich, dass Google Chrome die Daten mitspeichert und für eigene Zwecke nutzt. Daraus folgt, dass die Daten nicht mehr an WhatsApp gesendet werden, sondern an den vom Hacker gewünschten Client.

Oder man die möglichen Sicherheitsrisiken eingeht und das Programm zusätzlich neben dem Handy nutzen möchte. Dass das, erst im Februar für 19 Milliarden Dollar von Facebook aufgekaufte, Unternehmen sich längst zum Versenden von Nachrichten etabliert hat ist kein Geheimnis. Neuerdings kommt nun die Frage auf, ob der Nachrichtendienst sich auch zur Verbreitung von Tagesnachrichten und damit als Newskanal eignet. Die Reaktion der Nutzer verlief positiv, lediglich bei der Auswahl der, sie auf diesem Weg erreichenden, Inhalte wünschten sie sich mehr Mitbestimmung.

BBC sieht daher durchaus Potential in dieser Form der Nachrichtenvermittlung und hat vor diese weiterzuentwickeln. Dieser begann zuvor im Rahmen einer Studie, die deutlich positive Resonanz aufwies. Dies hat zur Folge, dass jede Meldung entweder direkt am Telefon eingetippt oder umständlich vom Computer an das Smartphone gemailt und dann aus dessen E-Mail-Eingang in WhatsApp kopiert werden muss, um endlich gesendet werden zu können. Bei etwa Abonnenten kann dies schnell zehn Stunden dauern, so zum Beispiel bei der Berichterstattung der Heilbronner Stimme zum Jahrestag des Luftangriffs.

Alles in allem lässt sich also sagen, dass WhatsApp durchaus als Newskanal gefragt und nützlich ist. Ob Facebook, Whatsapp oder diverse andere andere Applikationen, sie alle nehmen, speichern und geben unsere Daten weiter. Doch sind wir zu leichtsinnig mit unseren Daten? Ich habe nichts zu verheimlichen. Aber dieses Phänomen haben wir im Verlauf der Geschichte schon häufig gesehen. Manche Menschen waren sich dessen auch sehr wohl bewusst. Heute denken wir: Wie konnten die Menschen damals so leichtsinnig sein?


  • handy vom partner überwachen.
  • Mit Raspberry Pi WhatsApp-Nutzer überwachen - omyridalek.tk?
  • Medien-Weblog des Faches Medienwissenschaft an der Universität Trier.
  • WhatsApp Account bei Nummerwechsel umziehen.

Wieso haben sie nicht gemerkt, dass sie abgehört wurden? So etwas merkt man doch. Aber hinterher ist man immer schlauer. Die Chance, dass wir in zwanzig Jahren ebenso über unsere Leichtsinnigkeit denken ist hoch. Da bleibt nur zu hoffen, dass wir Whatsapp und Konsorten vertrauen können, dass sie neue Datenschutzrichtlinien umsetzen und ihre Verschlüsselungsprogramme auch keine Lücken haben.

Immerhin veröffentlichte Facebook gerade heute erst neue Datenschutzrichtlinien , die ab 1. Verbraucherschützer haben sich lange für neue Richtlinien im Datenschutz eingesetzt, doch jetzt zeigen sie sich skeptisch.

So deaktivieren Sie die blauen Haken bei WhatsApp

Es sei der nette Tonfall, der die Nutzer glauben lässt ihre Daten sein jetzt sicherer. Doch tatsächlich sei das Gegenteil der Fall:.

kritsemblessno.tk Beim Verbraucherzentrale Bundesverband warnt man davor, sich vom Tonfall täuschen zu lassen. In unserer heutigen modernisierten und auch technisierten Gesellschaft kommt man kaum drumherum Daten von sich preis zugeben, es sei denn man verzichtet bewusst auf die Benutzung des Internets, oder sogar die eines Smartphones. Dies wiederum zieht ebenfalls Konsequenzen mit sich. Wie oft am Tag benutzen wir das Internet? Nur um mal eben kurz zu gucken, wann der nächste Bus kommt, oder um die Mails zu checken während wir auf diesen warten. Auch der komplette Uni-Alltag wird über das Internet geregelt.

Dort meldet man sich für Vorlesungen und Prüfungen an. Ein Studium ohne Internet? Wer will auf solche Annehmlichkeiten denn schon verzichten? Also müssen wir damit leben, dass unsere Daten weitergegeben oder gespeichert werden. Whatsapp ist eine der populärsten Nachrichten-Dienste, welche laut einer Twittermeldung des Gründers Jan Koum weltweit bereits Millionen Nutzer hat, die mit der App Textnachichten, Fotos, Videos sowie Sprachnotizen versenden und empfangen.

Bevor der Kurznachrichtendienst von dem sozialen Netzwerk Facebook für insgesamt 19 Millionen Dollar gekauft wurde, wies Whatsapp gravierende Sicherheitslücken auf: Die Nachrichten wurden nicht verschlüsselt und konnten somit von jedem, der wusste wie, mitgelesen werden. Auch darauf folgende kleinere Verbesserungen der Sicherheit taten nichts daran, dass die App mit Kritik für ihren Umgang mit Nutzerdaten überhäuft wurde.

Doch das soll jetzt mit der eingeführten Ende-zu-Ende-Verschlüsselung alles der Vergangenheit angehören. Rein technisch gesehen ist die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung die bestmögliche Lösung für Datensicherheit, die auch von Fachleuten hochgelobt wird. Doch erstens ist die Verschlüsselung bisher nur für persönliche Textnachichten vorgesehen, lässt also Gruppenchats, Fotos, Dateien etc aus.

Zusammenfassend lässt sich nun sagen, dass die eingeführte Verschlüsselung für Textnachichten von Whatsapp einen positiven Startpunkt setzt für weitere Wege zu mehr Datenschutz, jedoch noch ausgeweitet werden muss. Dies gefiel nicht allen, Verbraucherschützer zeigten sich besorgt. Facebook versuchte daraufhin die Nutzer zu beruhigen und versprach, dass die Dienste getrennt voneinander weiter laufen werden.

Seit kurzem gibt es nun eine Neuerung bei WhatsApp. Ein grauer Haken bedeutete, dass die Nachricht vom eigenen Gerät verschickt wurde, zwei graue Haken, dass die Nachricht auf dem Handy des Empfängers angekommen war. Seit dem neuen Update werden diese Haken nun blau, sobald der Empfänger die Nachricht gelesen hat. Diese Änderung führt bei den Nutzern zu Verärgerung, da sie den Druck erhöht auf eine Nachricht antworten zu müssen. Die Neuerung ist ohne Update verfügbar und funktioniert auf allen Smartphones , somit wird dem Nutzer die Wahl genommen, ob er über diese Funktion verfügen möchte oder nicht.

Bei einer Abstimmung von giga. Eine offizielle Bestätigung blieb jedoch bisher aus. Dabei wirbt das Unternehmen stolz auf seiner Homepage, dass sie es Kunden ermöglichen, Nachrichten zu verschicken ohne für SMS zahlen zu müssen. Täglich werden mehr als 10 Milliarden Nachrichten verschickt, Tendenz steigend. Dieser Preis scheint dabei durchaus vertretbar.

WhatsApp Nachrichten lesen ohne blaue haken!-Android

Diese ermöglichen für einen monatlichen Festpreis, unbegrenzt im Internet zu surfen oder SMS zu verschicken. Kaum einer erinnert sich an die Zeit, als man für eine einzelne SMS, also gerade mal Zeichen, noch bis zu 19 Cent zahlen musste.